DIE Netzwerke: TOE

Die Formel in 11 Bereichen unserer Existenz zeigen auf mit welchen neuen Verbindungen der Parameter wir die Welt verstehen sowie ethischer gestalten können.

So führt der Künstler aus:

Wenn man die Bezugspunkte eines Beobachters von endlichen Standpunkten (z.B. der Erde) im endlichen Universum in ein „Unendliches Universum“ versetzt und berücksichtigt das sich das Universum im „Ewigen „Nichts“ permanent ausdehnt sowie das auf allen naturwissenschaftlichen Ebenen das Vorhandensein von Bewegung oder Kreativität und neuer Information belegt wird, ergibt sich für den Beobachter im ewigen Universum ein neues Bild der Schöpfung dem durch nachfolgende Erläuterungen der Nebel der unveränderlichen Vergänglichkeit der Endlichkeiten etwas genommen wird.

Zur Theorie des Ewigen unter nachfolgenden Prämissen aus den Kunstwerken.

Im „Unendlichen Nichts“ kreiert sich an unendlicher Anzahl von Punkten im Universum durch bewusste und systemerhaltende Schöpfungskraft ein Prozess, den ich das „Über-Nichts“ nenne, der das „Unendliche Nichts“ aufreißt. Wodurch für den Beobachter durch neue Information, Zeit, Raum, Gravitation im Unendlichen Universum neue Bewusstseins-Bezugspunkte des Universum entstehen in dem durch neue Informationen der Raum des Universum als Geburtskanal geöffnet wird, sich der Raum ausdehnt und Raum, Zeit und Gravitation an evolutionäre, arterhaltende und über sich selbst bewusste Informationsnetze -Familien und -Cluster (oder wenn man so will nach dem Glauben der Religionen ist alles durch Gotteskraft geboren, ausgestattet, in ihr geborgen und gelenkt) in endlichen Seins-Formen realisiert und mit unendlichen Möglichkeiten ausgelegte die in das materialisierte und unendliche Raum- Nichts- Schöpfungs-Gemisch des Universum eintreten

Diese werden durch neue Informationen, Informationsnetze und die Physikalischen-Naturgesetze verdichtet und zu Energie und weiter zur Materie verlangsamt (siehe auch das Buch „Information -Das Prinzip der Schöpfung-“ von Dieter W. Liedtke 2014) sowie zu biologischen Lebenssysteme an unendlich zahlreichen Stellen im Universum, an denen biologisches Leben möglich ist, nach bisher vorhandenen und arterhaltenden, evolutionären Informationsnetzen ausgerichtet oder als Vergangenheit der Zeit als Energie, Materie oder biologisches Leben manifestiert. Das Unendliche Universum dehnt sich durch neue Informationen oder Schöpfungskraft ins "Unendliche Nichts" aus. Beide Unendlichkeiten durchdringen sich, sind miteinander verschränkt und basieren nach diesen Vorgaben auf Bewusstsein, Standpunkte, Beobachter, Veränderungen oder Kreativität ohne Begrenzungen oder Trennungen des Universums von dem Nichts. Das Bewusstsein des Universums ist eine arterhaltende evolutionäre Selbstbeobachtung aller Standpunkte der Informationen und ihrer Netze das neue Informationen hervorbringt, zielgerichtet bündelt und so als Information, Prozess, Energie und Materie sichtbar wird.  

Demnach kann jeder gebündelte Bezugspunkt der fokussierten Information des Beobachters oder die durch Veränderung von Raum, Zeit, Gravitation, Atom, Energie, Elektronen, Quarks, Planeten, Galaxien, die Materie- und Energiestrukturen des Universums und das Universum selbst sowie auch aller Biologischen-Lebenssysteme als eine über sich selbst bewusste, kreative, evolutionäre und arterhaltende Einheit bildend als „ Bewusstsein“, mit einem „ICH“ (als ein sich seiner Begrenzungen und seines über sich selbst bewussten Informationssystem aufgefasst) und Kreativität und Intelligenz ausgestattet, als arterhaltender Selbstbeobachter bezeichnet werden. Selbstbeobachter-Einheiten verfügen auch ohne ein Gehirn zu besitzen über ein Bewusstsein“, mit einem „ICH“  Kreativität und Intelligenz wie die Tier-, Planzen-, Blobpilz-, Einzeller, Atome und die Quantenphysik- sowie die Universum-Forschung mit ihren Erhaltungssätzen und Naturgesetzen und auch durch die Erforschung der Gehirne, der Zellen, der DNA, der Gene und der Epigenetik, bei aus diesem neuen Blickwinkel betrachtet, durch die Forschungsergebnisse empirisch belegt werden können. (siehe auch das Buch von Dieter W. Liedtke „Das Bewusstsein der Materie“ von 1982) Aus dieser Betrachtungsweise werden sich neue Forschungsgebiete ergeben die uns aus den Forschungs-Fragefeldern ohne Antworten herausführen.

Bewusstsein, Kreativität und Intelligenz ist eine systemimmanente Eigenschaft des Universums die das Nichts einschließt. Ein Anfang und Ende des Universums ist durch die sich selbst erzeugende ewige Informationskraft für Innovationen oder Informationen ausgeschlossen wie der „Erhaltungssatz der Energie“ oder der weiterführende „Informations-Erhaltungssatz“ noch deutlicher belegt. Wie aber überträgt sich dieses ewige Lebenssystem des Universums, des „Unendlichen Nichts“ auf die kleineren Einheiten der biologischen Lebenssysteme oder ihre Zellen. Einigen Pflanzen und Tieren hat das Über-Nichts, wie die Forschung zeigt, das arterhaltendes Informationsnetz ihrer Gene einen Weg zu einem scheinbar immerwährenden Leben gezeigt. 2.) 

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